Pfarrer Markus Grapke ist 2017 als Vorsitzender des Stiftungsrats gewählt worden. Die inhaltliche Arbeit wird fortgesetzt.

Der Stiftungsrat hat auf seiner 5. Sitzung am 28. März 2017 Pfarrer Markus Grapke als Vorsitzenden gewählt. Denn stellvertretenden Vorsitz hat weiterhin Kirchengemeinderat Georg Schäfer. Die Mitglieder des Stiftungsrats sind die Mitglieder des Kirchengemeinderats und die zugewählten Mitglieder des Stiftungsrats, Frau Gerda Nohl, Herr Albrecht Bader und Herr Wolf-Ulich Schallenmüller.  

Stiftung der Christuskirchengemeinde: Anspruchsvolles Programm von 2016 wird 2017 fortgesetzt

Im letzten Jahr hat unsere Stiftung ihre inhaltliche Arbeit aufgenommen. Im Vordergrund stand 2016 die bessere Förderung der Kinderspielstadt, die in Ulm traditionell von Kirchengemeinderat (KGR) Tobias Schüle mit einem hoch motivierten Team organisiert und geleitet wird. Der immense Zeitaufwand verschiedener Mitarbeiter konnte jetzt in bescheidenem Rahmen honoriert werden. Stark engagiert sich die Christuskirchengemeinde (CKG) auch für das Konfirmierten- sowie für das Konfi 4-5-6-Wochenende und die dazugehörigen Arbeiten. In der Seniorenhilfe wurde ein Demenzkoffer beschafft, der es erlaubt, mit den entsprechenden Senioren leichter in ein Gespräch zu kommen und ihnen dabei auch Momente des persönlichen Glücks zu schenken. Prädikantin Doris Löffler engagiert sich und gab hierzu einen sehr positiven Bericht. In der Erwachsenenarbeit wurde das Alleinerziehenden-Wochenende von Frau KGR’in von Wietersheim organisiert und mit KGR’in Augustin bei großer Nachfrage und bemerkenswertem Erfolg durchgeführt. 2016 wurden dafür keine finanziellen Mittel der Stiftung benötigt. Die Stiftung wird dieses Engagement künftig weiter unterstützen. So wurde beschlossen, das Alleinerziehenden-Frühstück und einen Ausflug zu fördern. 2017 will der Stiftungsrat die Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde kräftig unterstützen. Erfahrene Betreuer in der Arbeit mit Kindern setzen sich im Schlössle ein Wochenende zusammen, um die gewandelten Erwartungen an Freizeiten zu konkretisieren. Wir freuen uns, wenn uns Eltern in Gesprächen oder in Mails an das Gemeindebüro jetzt schon sagen, wie sie sich Freizeiten vorstellen. Diese Anregungen werden dann auch aufgegriffen und besprochen. Eine Freizeit für die Konfi 4-5-6-Kinder findet schon im Frühjahr statt. Hinzu kommt, dass die CKG Materialien für eine zeitgemäße Kinder- und Jugendarbeit beschafft. Ein Höhepunkt unserer Kinder- und Jugendarbeit dürfte zudem das für den 18. November geplante Familienkonzert mit Uwe Lal sein. Georg Schäfer und Markus Grapke

Bilder von der Gründungsfeier der Stiftung: Prälatin Gabriele Wulz und Kirchengemeinderat Georg Schäfer bei ihrer Rede

Prälatin Gabriele Wulz spricht ein Grußwort.

Stifter Georg Schäfer erläutert die Erwartungen an die Stiftung.

Die Stiftung der Christuskirchengemeinde Söflingen wird am 18. Oktober 2014 gegründet

Zweck und Organisation der Stiftung 

Die Evangelische Christuskirchengemeinde Ulm-Söflingen hat ihre Stiftung am 18. Oktober 2014 in einem Festakt gegründet.

Die Stiftung ist eine rechtlich unselbständige Stiftung in der Verwaltung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie hat ihren Sitz in Ulm.

Zweck der Stiftung ist die Förderung der kirchlichen Aufgaben der Christuskirchengemeinde. Die Stiftung verfolgt ausschließlich kirchliche, mildtätige und gemeinnützige Zwecke. Wer die Stiftung mit einem finanziellen Beitrag unterstützt, kann diesen steuermindernd absetzen.

Stiftungsrat ist der Kirchengemeinderat der Christuskirchengemeinde. Drei weitere Mitglieder können zugewählt werden. Der Stiftungsrat entscheidet über die Verwendung der Stiftungserträge.

Kontakt zur Stiftung: Vorsitzende des Stiftungsrats ist Pfarrerin Astrid Eisenreich. Ihre Kontaktdaten sind unter „Ansprechpartner“ veröffentlicht.

 Gründungsstifter und Zustifter

 Jederzeit können Privatpersonen und Firmen der Stiftung als sog. Zustifter beitreten. Ihre Namen sind in einem Buch dokumentiert, das im Pfarramt eingesehen werden kann. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Vorsitzenden des Stiftungsrats oder an das Gemeindebüro.