Der Gemeindebrief – unsere Gemeinde liegt uns am Herzen: Das Redaktionsteam der CK stellt sich vor

Jeder Gemeindebrief hat seine eigene Entstehungsge-

schichte und es ist spannend, seinen Werdegang Monat

für Monat aktiv zu begleiten. Der monatliche Turnus hat

einen Ablauf, der eingehalten wird. Es beginnt damit,

einen Termin für unser Redaktionstreffen zu finden, der

gleich nach Redaktionsschluss und zeitnah am Druckerei-

Termin sein sollte. Das fertige „Endprodukt“ muss stets

pünktlich, am letzten Donnerstag des Monats im Foyer

des Gemeindehauses abholbereit für die 57 ehrenamtli-

chen Austräger/innen ausliegen.

Unser Team ist bemüht, einerseits Veranstaltungstermine

aufzulisten und punktuell tiefere Einblicke in das breit-

gefächerte Veranstaltungsangebot in unserer Gemeinde zu

gewähren. Hierbei kommt uns unsere jeweils unterschied-

liche berufliche Prägung zugute, denn jeder bringt andere

Erfahrungswerte mit. Unsere beiden Theologen sind die

geistliche Instanz: Sie übernehmen im Wechsel die Ge-

staltung der ersten Seite, denn der „Hirtenbrief“ ist das

Herzstück des Gemeindebriefs. Sein Erscheinungsbild hat

durch die Farbigkeit unglaublich gewonnen; das zentrale

Bild ist dadurch ein aussagekräftiger Blickfang geworden,

der die geistliche Botschaft des Textes thematisch unter-

stützt.

Alle weiteren Beiträge, Infos und Mitteilungen, die bis

zum Redaktionsschluss eingegangen sind, werden an

unsere „Editions-Zentrale“ Michael Degischer weiterge-

leitet, denn bei ihm laufen erstmals alle Fäden zusammen,

die zu entwirren zuweilen viel Geschicklichkeit, Geduld

und Zeit erfordert.

In pedantischer Sisyphusarbeit werden Texte und Bilder

eingebaut und optimal in Form gebracht. Fast jeder Bei-

trag findet sein Plätzchen, wenn auch vielleicht nur ge-

kürzt. In der Redaktionssitzung wird das Probeexemplar

vom Team besprochen, durchgesehen und „auf Herz und

Nieren“ nach eventuellen Formulierungs- oder Druck-

fehlern untersucht wird. Und immer wieder kämpft das

Team um Platz, Platz, Platz.

Hierbei kommt uns die Sachkenntnis des Schriftsetzers

Knud Fuhrmann ebenso zugute wie die Kompetenz des

Deutschlehrers Michael Degischer. Hilfreich kann auch

Bärbel Barthelmeß‘ journalistischer Versiertheit, Markus

Grapkes vielseitige theologische Erfahrung oder die mu-

sikpädagogischen Sichtweise Marianne Galbacs‘ sein.

MGS