Bericht der 1. Vorsitzenden des Kirchengemeinderats, Frau Ilse Fuhrmann, anlässlich des Mitarbeitergottesdienstes am 10. Februar 2019

 

Auf dem Ablaufplan für den Gottesdienst steht an dieser Stelle: Kurzer Rückblick auf das Jahr 2018 und Ausblick auf das ereignisreiche Jahr 2019

Was war 2018?

2018 war vieles was immer ist, was bekannt und bewährt ist wie zum Beispiel

  • Gottesdienste mit unterschiedlichen Themen, zu unterschiedlichen Zeiten
  • die Arbeit der verschiedenen Gruppen und Kreise
  • Konfi 3 und Konfi 8
  • verschiedene Freizeiten
  • Ausflüge
  • Konzerte eigener und fremder Musizierender
  • Klausurtag des Kirchengemeinderats mit Standortbestimmung
  • und vieles mehr.

Außerdem konnten wir die intensive und sehr schöne Zusammenarbeit mit unserer katholischen Nachbargemeinde Mariä Himmelfahrt weiterführen, etwa die Seniorentage oder der ökumenische Gottesdienst am 3. Advent mit den Georgs Chorknaben und den Pfadfindern, die das Friedenslicht aus Bethlehem in die Christuskirche gebracht haben. Im Juni 2018 beteiligten wir uns an dem alle zwei Jahre stattfindenden Spaziergang für Neuzugezoge. Er wird von beiden Kirchengemeinden und dem Vorstadtverein Söflingen durchgeführt. 2018 nahmen etwa 60 Personen teil.

Natürlich gab es auch Neues: Dazu gehörten Ausflüge, die sich an Themen unserer Vortragsreihe angeschlossen haben, oder die aus der Gemeinde gewünscht wurden. Beispiele sind ein Ausflug zur Sternwarte Laupheim und eine besondere Führung in und auf dem Münster. Ein Ausflug zur Altkleider Sammelzentrale Laupheim wird sich 2019 anschließen. Im Oktober haben wir zum ersten Mal Gemeindemitglieder eingeladen, die 70 bzw. 75 Jahre geworden sind, und haben mit ihnen ein Geburtstagsvesper gefeiert. Dies wird es auch in diesem Jahr wieder geben.

Seit dem Sommer 2018 gibt es den Gemeindebrief in Farbe. Darüber freuten wir uns alle. Im Singgottesdienst am 2. Weihnachtstag haben wir das Neue Liederbuch plus eingeführt. Das absolute Highlight aber war 2018 der zehnte Geburtstag unseres Familienzentrums. Am 8.Juli 2018 haben wir dies groß als Gemeindefest mit Gottesdienst und einem Programm für Kinder und Familien im Jörg-Syrlin-Haus gefeiert.

Sicher habe ich noch manches vergessen. Aber Sie sehen, dass wir eine lebendige Gemeinde sind und auch wir vom Kirchengemeinderat uns bemühen, dass dies so bleibt. Vieles wäre ohne das Mitmachen und Mitdenken der Gemeinde und den vielen ehrenamtlich Tätigen nicht möglich. Ihnen und auch den zahlreichen Spendern, die uns immer wieder großzügig finanziell unterstützen, danken wir ganz herzlich.

Ausblick 2019

Ein ereignisreiches Jahr hat begonnen. Das inzwischen schon zur Tradition gewordene Neujahrskonzert des Musikvereins Söflingen mit der Stadtkapelle Ulm hat bereits stattgefunden und wir konnten 660 Euro der Diakonischen Beratungsstelle Ulm überweisen. Weitere Konzerte unterschiedlicher Gruppen, über das Jahr verteilt, werden folgen. 13 Hochzeiten sind schon angemeldet. Wir freuen uns auf ganz normale, aber auch besondere Gottesdienste.

Beispielsweise wird am 12. Mai 2019 das Theater Ulm bei uns im Gottesdienst mit dem Stück „ Das kalte Herz“ zu Gast sein. Pfarrerin Barthelmeß interpretiert das Märchen aus theologischer Sicht.

Im Weiteren möchte ich nur die besonderen bzw. neuen Veranstaltungen nennen. Alle anderen kommen dann wie immer im Gemeindebrief und auf der Homepage. Im März gibt es einen Geburtstagskaffee für alle, die im vergangenen Jahr 80 oder 85 Jahre geworden sind. Im August wird eine Reisegruppe, zu der auch zwei Frauen aus unserer Gemeinde gehören, nach Tukuyu in Tansania reisen. Diese Partnerschaft mit Tukuyu von fünf Gemeinden des Kirchenbezirks Ulm gibt es seit über 30 Jahren. Wir besuchen uns regelmäßig.

2019 ist ein Jubiläumsjahr. 25 Jahre besteht unser Freizeitheim Schlössle bei Erbstetten. Das wollen wir mit der Gemeinde an Himmelfahrt feiern. Ein Bus wird von Söflingen zum Schlössle fahren. Den Kindergarten im Jörg-Syrlin-Haus (JSH) betreiben wir seit 25 Jahren. Wir feiern dies am 29. Juni 2019 mit einem Gottesdienst und anschließendem Sommerfest im JSH. Im Sommer vor 25 Jahren haben wir das Haus eröffnet und wir freuen uns sehr über das, was inzwischen entstanden ist. Mit dem Familienzentrum und immer noch als Gemeindehaus. Auch das ist ein Grund zum Feiern. Daher haben wir für den 2. Oktober das Kirchenkabarett „Die Vorletzten“ mit Dekan Sören Schwesig aus Stuttgart und Münsterpfarrer Peter Schaal-Ahlers eingeladen. Am Sonntag 6. Oktober 2019 feiern wir mit einem bunten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und dem roten Sofa mit Gästen, die von den Anfängen des JSH berichten und den Blick in die Zukunft werfen. Abschließen wollen wir mit einer Andacht am Sonntagabend, die es einige Jahre regelmäßig am 1. Sonntag des Monats gab.

Neues wird kommen im Familienzentrum in Form von Beratung und Begleitung von jungen Müttern, sozial Schwachen und Lern- und Spielpatenschaften.

Als Folge des Pfarrplans, der bis 2024 umgesetzt werden muss, sind wir zusammen mit der Martin-Luther-Kirche gerade dabei, „Neue Wege der Jugendarbeit im Ulmer Westen“ zu gehen. Ein Projekt der Landeskirche und unsere Stiftung werden uns bei beidem finanziell unterstützen.

Zum Ende des Jahres kommt noch ein Ereignis, das bereits jetzt seine Schatten voraus wirft. Im Dezember 2019 ist Kirchengemeinderatswahl. Wir sind zur Zeit auf Kandidatensuche, bei der Sie uns gerne mit Vorschlägen unterstützen dürfen.

Zum Schluss noch zwei Geburtstage:

  • Unsere Christuskirche wird 120. Sie wurde am 21. Dezember 1899 eingeweiht.
  • Fast genau auf den Tag vor 5 Jahren, haben wir unser schönes Gemeindehaus eröffnet.

Als kleines Dankeschön für allen Einsatz in und für unsere Gemeinde, werden wir uns gleich anschließend mit unseren Ehren- und Hauptamtlichen zum Mitarbeiterbrunch im Gemeindehaus treffen.

Gut, dass wir Einander haben.

 

 

 

Haushalt 2018 und 2019

Die Haushalte 2018 und 2019 sind in ihren Größenordnungen vergleichbar. Der Haushalt 2019 trifft allerdings zusätzlich rein formal eine haushalterische Vorsorge für das Projekt "Neue Wege der Jugendarbeit im Ulmer Westen". Welche Beträge hier benötigt werden hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt ein Jugendreferent eingestellt werden kann und welche Personalkosten dann entstehen. Hier Zahlen zu nennen ist heute, Anfang 2019, spekulativ. 

Nun zum Haushalt 2018:

Am 22. November 2018 hat der Kirchengemeinderat in öffentlicher Sitzung seinen Haushalt 2018 besprochen und beschlossen. Die Christuskirchengemeinde (CKG) erhält pro Gemeindemitglied 3,82 Euro für 2018. Bei 3.636 Gemeindemitgliedern sind dies 13.889 Euro. Mit den ergänzenden Zuweisungen für die Energiekosten und die Orgel erhält die CKG insgesamt 37.100 Euro. Wir erwarten Spenden in Höhe von 6.000 Euro und Mieteinnahmen für unsere Häuser in Höhe von ca. 9.000 Euro. Damit planen wir mit ca. 52.000 Euro Einnahmen. Der Haushalt der CKG enthält noch durchlaufende Posten etwa für Freizeiten (d.h. die Teilnehmer zahlen die entstehenden Kosten und im Haushalt werden die Einnahmen und Ausgaben verbucht, um eine ordentliche und rechtlich saubere Haushaltsführung sicherzustellen; Einnahmen und Ausgaben heben sich aber gegenseitig auf. ).

Ob dieses Geld ausreicht ist unsicher. Gegebenenfalls müssen wir auf unsere Rücklagen zurückgreifen. 

Die Christuskirchengemeinde ist für alle Spenden dankbar, die ihr für ihre Arbeit zugehen. Überweisungen können auf das Konto Nr. 6 516 550 bei der Sparkasse Ulm (BLZ 630 500 00), IBAN DE31 6305 0000 0006 5165 50, vorgenommen werden. Eine Spendenbescheinigung stellen wir gerne aus.

(Autor: Georg Schäfer, Kirchengemeinderat)

Viel Spaß hatten Jung und Alt beim Kinder- und Familienkonzert mit Uwe Lal am 18. November 2017 in der Christuskirche.

Einige Stifter unserer Stiftung trafen sich am 11. November um die bisherige und künftige Arbeit unserer Stiftung zu besprechen. Anregungen nehmen wir von allen Gemeindemitgliedern gerne an.

Am 31. Oktober feierten wir 500 Jahre Reformation in einem ökumenischen Gottesdienst in unserer Christuskirche

Pfarrerin Bärbel Barthelmeß, Pfarrer Stefan Cammerer von Mariä Himmelfahrt und Pfarrer Markus Grapke gestalteten den Festgottesdienst. Beim anschließenden Fest konnten die Teilnehmer unter anderem Luftballons mit dem Bild von Martin Luther steigen lassen. Wessen Namen-Karte mit den drei am weitesten geflogenen Luftballons unterwegs war, erhält ein Geschenk. (Fotos: Reinhold Armbruster-Mayer)

Am 29. Oktober 2017 feierten wir im Gottesdienst das 90-jährige Jubiläum unseres Posaunenchors. Herzlichen Glückwunsch und allerbesten Dank!

Förderkreis Jörg-Syrlin-Haus wurde zum 1. Januar 2017 aufgelöst

Das Jörg-Syrlin-Haus wurde als Jugend und Gemeindezentrum der Christuskirchengemeinde am 20./21. August 1994 eingeweiht. Konzipiert wurde es als ein Zentrum für Kinder, Jugendliche, Eltern, Singels und ältere Mitbürger im Söflinger Westen. In der Entstehungsphase wurde beschlossen einen Förderkreis ins Leben zu rufen. Dieses Gremium sollte den Träger, die Christuskirchengemeinde Söflingen, bei der Einrichtung und Führung des Hauses unterstützen. In seinen Satzungen wurden die Aufgaben und Regularien des Förderkreises genauer spezifiziert.

Aus den anfänglich 40 Mitgliedern wurde ein 5-köpfiges Leitungsgremium gewählt, das in den Folgejahren, mit wechselnder Besetzung, die Aufgaben des Förderkreises umgesetzt hat. In der Anlaufphase waren viele organisatorische Dinge festzulegen und zu optimieren. Durch die Mitgliedsbeiträge und eingegangener Spenden konnte der Förderkreis dringend notwendige Anschaffungen, die in keinem Budget berücksichtigt waren, kurzfristig realisieren. Relativ neu war, dass die Vermietung von Räumen angeboten wurde. So konnten z. B. im Auftrag der VH im Haus Kurse durchgeführt werden und für Feste standen und stehen bis heute, große und attraktive Räume zur Verfügung. Ausstellungen und Konzerte wurden organisiert, so dass dieses Haus eine feste Größe im Westen von Söflingen geworden ist.

Im April 2008 wurde, initiiert von der Landeskirche, das Projekt Familienzentrum im Jörg-Syrlin-Haus gestartet. Um die inzwischen erweiterte Kindertagesstätte sollte in enger Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde und geeigneten Kooperationspartnern ein familienunterstützendes Beratungs-, Betreuungs- und Bildungsangebot im Jörg-Syrlin-Haus geschaffen werden. Das Projekt hat sich dank vieler engagierter Mitarbeiter zu einer mustergültigen und zukunftsweisenden Einrichtung entwickelt. Der Förderkreis hat das Projekt mit voller Überzeugung unterstützt und an der Entwicklung aktiv mitgewirkt. Durch das Familienzentrum hat sich natürlich auch die Aufgabenstellung hinsichtlich der Organisation des Hauses geändert. In der Förderkreis-Mitgliederversammlung 2016 ist deshalb beschlossen worden, die Aufgaben des Förderkreises in die Organisation des Familienzentrums zu überführen.

Der Förderkreis wurde demzufolge zum 1. Januar 2017 aufgelöst. Die finanziellen Mittel, die der Förderkreis durch Spenden und Mitgliedsbeiträge zusammengetragen hatte, werden von der Kirchengemeinde verwaltet und zum Wohle des Jörg-Syrlin-Hauses eingesetzt.

(Autor: Albrecht Bader)

Haushalt 2017 der Christuskirchengemeinde

 

Der Kirchengemeinderat hat noch 2016 den Haushaltsplan für 2017 besprochen und in seinen Eckpunkten festgelegt. Oberstes Prinzip war, die Gemeindearbeit in ihren Kernpunkten wie Kirchenmusik (vor allem Orgel der Christuskirche, Posaunenchor, Singkreis, Blockflötenkreis), Betreuung der Konfirmanden und die Arbeit der kirchlichen Gruppen (besonders Senioren, Alleinerziehende) nachhaltig zu unterstützen.

Das Haushaltsvolumen beträgt grob 64.000 Euro in 2017. Neben den bereits genannten Aufgaben fallen auch die Betriebskosten der drei Gebäude (Christuskirche, Jörg-Syrlin-Haus, Gemeindehaus in der Königstraße 5) erheblich ins Gewicht.

Obwohl sich der Kirchengemeinderat bei der Planung von den Grundsätzen der Sparsamkeit und Nachhaltigkeit leiten ließ, reichen die Gelder aus der Kirchensteuer, dem Ulmer Beitrag und dem Bauetat der Gesamtkirchengemeinde eventuell nicht, um alle notwendigen Ausgaben in 2017 zu decken. Der Kirchengemeinderat müsste dann auf die Rücklagen zugreifen. 

Die Christuskirchengemeinde ist für alle Spenden dankbar, die ihr für ihre Arbeit zugehen.  Überweisungen können auf das Konto Nr. 6 516 550 bei der Sparkasse Ulm (BLZ 630 500 00), IBAN DE31 6305 0000 0006 5165 50, vorgenommen werden. Eine Spendenbescheinigung stellen wir gerne aus. 

(Autor: Georg Schäfer, Kirchengemeinderat)

 

 

Klausurtagung des Kirchengemeinderats im November 2015

 

Vom 7. November bis zum 9. November traf sich der Kirchengemeinderat in Pfronten zu einer Klausurtagung. Ziel war, grundsätzliche Fragen der Christuskirchengemeinde in einem besinnlichen Rahmen und ohne Zeitnot zu erörtern. Gegenstand der Diskussion waren die Möglichkeiten der Kommunikation (die sich unter anderem hier in der neuen Rubrik widerspiegeln), die Form unserer Gottesdienste, Möglichkeiten unser Gemeinschaftsleben in der Kirchengemeinde zu verbessern und die Möglichkeiten unsere kirchlichen Gruppen nachhaltig zu unterstützen (etwa Jugendarbeit). Da wir ein sehr hohes Niveau in unserer Arbeit erreicht haben, werden die Ergebnisse der Diskussionen nur nach und nach in die Arbeit des Kirchengemeinderats einfließen können.

Vikarin Silke Kuczera leitete am Sonntag, dem 9. November 2014, eine Andacht zum Frieden und trug dabei folgende Geschichte vor, die sicher alle Gemeindemitglieder interessiert:

 

Die verbreitung des windes

von Dorothee Sölle

 

Warum fragte der mönch den meister des zen

benutzt du einen fächer zur kühlung

da doch die wind-natur

dauernd und allgegenwärtig ist

so dass es auf der ganzen welt

keinen ort gibt der nicht

vom wind erfüllt wäre

 

Warum frage ich die freunde des friedens

müssen wir auf so viele konferenzen

da doch die frieden-natur dieser erde

dauernd und allgegenwärtig ist

so dass es auf der ganzen welt

keinen ort gibt der nicht

vom frieden erfüllt wäre

und von ihm lebte

 

Was ist die wahre bedeutung

fragte der mönch den meister

der fortfuhr schweigend zu fächeln

der weltweiten verbreitung des windes

 

Und was ist die wahre bedeutung

frage ich zornige alternde frau

der weltweiten unausrottbaren

liebe zum frieden

 

Womit ich aber

nur das geringe ohnmächtige wissen des mönches teile

und die schweigende antwort des meisters

zur wahren bedeutung der allgemeinen verbreitung des windes

noch nicht erreicht habe

weil ich den frieden suche

statt mich an ihm zu beteiligen

weil ich nach ihm frage

statt ihn zu verbreiten

weil ich philosophiere

statt zu fächeln

 

Die nächste Klausurtagung des Kirchengemeinderats findet im März 2017 statt. 

(Autor: Georg Schäfer, Kirchengemeinderat) 

Adventsessen im neuen Gemeindehaus, erstmals am 30.11.2014

In unserem neuen Gemeindehaus hat sich eine Kochgruppe gefunden. Zum 1. Advent hat sie für die Gemeinde nach dem Gottesdienst ein viergängiges Mittagessen gegen ein kleines Entgelt angeboten. Und das wurde serviert:

Wer mit einem großen Hunger kam, konnte gleich Canapés mit Griebenschmalz und Brotstückchen zu sich nehmen. Ein Salatteller mit Salatvariation stand ebenfalls bereit (siehe Foto). Danach erhielten wir eine überaus schmackhafte Kürbissuppe mit Kürbiskernöl. Der reichhaltige und leckere Hauptgang bestand wahlweise aus Kässpätzle oder einem Gulasch (siehe Foto). Zum Nachtisch kam ein Teller mit drei süßen Stückchen auf den Tisch, wahlweise mit Kaffee. 

Lecker war alles und die Aktion hat breiten Zuspruch gefunden. Die Aktion ist inzwischen eine Tradition geworden.